Fundraising

Fundraising heißt: "Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit"



Österreich ist ein Land des gesunden Mittelstands und dennoch kein Land der Spender. Das Spendenaufkommen hierzulande liegt bei gerade einmal 70 Euro pro Kopf und Jahr. Das mag auch daran liegen, dass Armut und persönliches Schicksal in Österreich weitgehend an den Rand gedrängt wird und erst dann ins Bewusstsein der Allgemeinheit gelangt, wenn der Leidensdruck die Hilfesuchenden in die Offensive treibt. Leider helfen wir oft erst dann, wenn es bereits fast zu spät ist. Menschen in existentiellen Krisensituationen brauchen jedoch nicht bloß finanzielle Unterstützung, sondern auch soziale Zuwendung in Form von Zeitgeschenken. Ich möchte jedem ans Herz legen mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und sich die Gesichter der Menschen genau anzusehen. Es gibt nicht nur die finanzielle Armut, sondern auch die seelische Bedürftigkeit. Es geschehen echte Wunder, wenn man einem wildfremden Menschen, dem es ganz offensichtlich sehr schlecht geht, seine Aufmerksamkeit schenkt. Wer diese Erfahrungen zumindest hin und wieder macht, beglückt nicht nur sein Gegenüber, sondern auch sein eigenes Leben mit emotionalem Reichtum.

Oder wie Jürgen Todenhöfer in seinem Bestseller "Teile Dein Glück und Du veränderst die Welt" schreibt: "Glück ist das einzige Gut, das größer wird, wenn man es teilt. Man kann es selbst dann schenken, wenn man keines hat."

Wie hilft Dornbach Networks?

Wir unterstützen Benefizveranstaltungen und karitative Vereine bei der Suche nach Spenderinnen und Spendern. Die anfallenden Honorare für unsere Dienstleistungen werden dabei von Dornbach Networks für Eigeninitiativen verwendet. So konnte in den letzten Jahren eine Reihe von Projekten mitfinanziert werden. Goodball - Kicken für Kohle, Augustin Cup, FC Sans Papiers oder etwa das Projekt "Schüler für Schüler" zugunsten der Karl Schubert-Schule für seelenpflegebedürftige Kinder.